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„Direct detection“-TEM-Kameras für In-situ-Experimente

LOT-QuantumDesign

Bisher wurden „direct detection“ TEM-Kameras fast ausschließlich für biologische Cryo-TEM-Messungen ver­­wen­det und sind in diesem For­schungs­bereich nicht mehr wegzudenkende Komponenten um hochaufgelöste Darstellungen zu erzielen.

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Abb. 1: In-situ-TEM-Experiment mit einer elektrochemischen Zelle (75 fps). Haimei Zheng, Lawrence Berkeley National Lab. Veröffentlicht in Zeng, et al., Faraday Discuss 176 (2014).

Die drei wichtigsten TEM-Kamera­parameter sind:

  • eine hohe Bildrate
  • eine hohe Sensitivität
  • ein geringes Rauschniveau

Direct Electron verbaut deshalb den mitt­lerweile in der zehnten Generation vorliegenden Direct Detection Device (DDD®) Sensor, der ständig optimiert worden ist.

Es kristallisiert sich in der letzten Zeit immer mehr heraus, dass diese Kameragattung auch für viele andere TEM-Forschungsbereiche von großem Vorteil sein kann, vor allem bei In-situ-TEM-Experimenten.


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Andreas Bergner
Product Manager - Electron microscopy & nanotechnology
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