Hyperspektrale Systeme für die Fernerkundung

Bei der hyperspektralen Bildgebung werden für jedes Pixel im Bild Reflexion, Emission und Absorption elektromagnetischer Strahlung gemessen. Dadurch entsteht eine einzigartige spektrale Signatur für jedes einzelne Pixel, die weiterverarbeitet und zur Identifizierung und Unterscheidung von Materialien verwendet werden kann.

AisaKESTREL ist ein leistungsstarkes, luftgestütztes, nach dem Pushboom-System funktionierendes VNIR-Hyperspektralkompaktsystem. Besondere Merkmale sind hohe Flexibilität, reduziertes Gewicht und hohe Bildqualität. AisaKESTREL ist speziell für Anwendungen in UAVs gedacht. Trotz des niedrigen Gewichtes gibt es keine Kompromisse in der Qualität. AisaKESTREL ist in zwei Varianten erhältlich, als Kompaktsystem für den VNIR Spektralbereich von 400 - 1000 nm oder als UAV-System im erweiterten Nahinfrarotbereich 600 - 1600 nm.

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Bei der hyperspektralen Bildgebung werden für jedes Pixel im Bild Reflexion, Emission und Absorption elektromagnetischer Strahlung gemessen. Dadurch entsteht eine einzigartige spektrale Signatur für jedes einzelne Pixel, die weiterverarbeitet und zur Identifizierung und Unterscheidung von Materialien verwendet werden kann. AisaFENIX liefert hyperspektrale Daten in höchster Qualität im VNIR-, NIR- und SWIR-Bereich (Wellenlängen von 380 nm – 2500 nm) in einem einzigen kontinuierlichen Spektralbild. Dabei erfolgt die Aufnahme durch eine Optik und einen Strahlengang für den gesamten Wellenlängenbereich. Eine Coregistrierung der Pixel in den unterschiedlichen Wellenlängenbereichen ist nicht mehr nötig. Das Gerät bietet hervorragende Transmission (>65%), Signal-Rausch-Verhältnis (600:1-1000:1) und spektrale Auflösung (620 Bänder) aus.

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Das AisaOWL ist ein schnelles, nach dem Pushbroom-Verfahren arbeitendes Hyperspektralsystem. Das System ist ein Hochleistungs-LWIR-Hyperspektral-Bildgebungssystem für die Fernabtastung in einem außerordentlich kompakten Format. Die bei einem LWIR-Sensor so wichtige Kühlung wird beim AisaOWL über einen Stirling-Kühler gewährleistet, wodurch die Komplexität sinkt.

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AisaIBIS ist für die Messung der durch die Sonne induzierten Fluoreszenz nach dem sogenannten Fraunhofer-Linien-Verfahren konzipiert. Bei diesem Verfahren wird das schwache Fluoreszenzsignal erkannt und unter den zwei Sauerstoffabsorptionslinien im spezifischen Spektralbereich von 670 - 780 nm quantifiziert. Ein bildgegebendes Spektrometer mit hohem Lichtdurchsatz (F/1,7) von SPECIM und neueste sCMOS-Kameratechnologie gewährleisten niedrige Rauschpegel, einen hohen dynamischen Bereich und ein optimales Signal-Rausch-Verhältnis bei hervorragender spektraler Abtastung (0,11 nm) und exzellenter Bildqualität auch bei der unter Flugbedingungen erforderlichen hohen Bildrate.

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