Hyperspektrale Kameras

Unser Produktbereich Hyperspectral Imaging umfasst Spektralkameras und bildgebende Spektrometer der finnischen Firma Specim. Hyperspectral Imaging verbindet Spektroskopie mit digitaler Bildgebung, so dass zweidimensionale Spektralbilder entstehen. In der ortsauflösenden Spektroskopie werden die Objekte zeilenweise erfasst und jeder Punkt der Zeile über ein spezielles Spektrometer spektral aufgelöst. Im Detektor der Hyperspektralkamera werden die Spektren jedes Punktes der Zeile in der zweiten Dimension angeordnet und dargestellt. Durch die fortschreitende Bildaufnahme ergibt sich nicht nur eine zeilenweise spektrale Darstellung sondern auch ein zweidimensional aufgelöstes Spektralbild des Objektes. Damit lassen sich die Materialeigenschaft und die Verteilung im Objekt feststellen.

Mit der integrierten Software können sowohl die Spektralbilder einzelner Objekte erstellt als auch quantitative oder qualitative Analysen durchgeführt werden.  Sie ermöglicht also beides, die Untersuchung einzelner Objekte sowie fortlaufende Identifikations- und Sortieraufgaben.

Je nachdem, wie Spektrometer und Detektor kombiniert sind, arbeiten unsere Hyperspektralkameras in den folgenden Wellenlängenbereichen: sichtbar (VIS), kurzwelliges Infrarot (NIR), VIS/NIR, mittelwelliges Infrarot (MIR) und langwelliges Infrarot (FIR).
Die unterschiedlichen Kameramodelle decken eine breite Anforderungspalette von Industrie und Forschung ab. Alle Systeme bieten eine außergewöhnlich hohe Ortsauflösung, sehr hohe Empfindlichkeit und schnelle Bildfolgen. Sie lassen sich in ein vollständig tragbares System integrieren.

Specim IQ ist eine echte All-in-One Hyperspektral-Kamera. Sie nimmt die gewonnenen Daten auf, wertet die Spektralanalyse sofort aus und zeigt gleich das Ergebnis an. Die Spektralkamera hat das Format einer normalen Fotokamera und ist ausgestattet mit einem Touchscreen-Display, SD-Speicherkarte und Batterien. Trotz der geringen Baugröße integriert Specim IQ drei Kameras in ein Gehäuse: Spektralkamera, RGB-Kamera zum Überblenden auf das Spektralbild und eine Fokussierkamera.

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FX10 eignet sich für Anwendungen, bei denen neben hoher spektraler und örtlicher Auflösung auch hohe Bildraten gefordert sind. Sie hat eine hohe Vollbildrate von 330 Bildern pro Sekunde für eine Zeile mit 1024 Pixeln und 224 spektralen Bändern pro Pixel. Durch einfache Programmierung ist es auch möglich, auf spektrale  Informationen zu verzichten und auf Datenraten bis 9900 fps zu kommen.

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Unsere Kameras für den sichtbaren  und VisNIR-Wellenlängenbereich haben unvergleichliche spektrale und optische Eigenschaften. Voll kalibrierte hyperspektrale Zeilenkameras messen mit hoher Genauigkeit das komplette Spektrum für jedes Pixel. Die Kameramodelle unterscheiden sich in spektraler und räumlicher Auflösung, spektraler Empfindlichkeit, Bildgebungsgeschwindigkeit und gleichzeitig nutzbaren Optionen. Die hohe Zuverlässigkeit bleibt über die lange Lebensdauer erhalten.

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FX17 wurde speziell für Anwendungen im nahen Infrarot entwickelt, bei denen neben hoher spektraler und örtlicher Auflösung auch hohe Bildraten gefordert sind.
Sie hat eine hohe Vollbildrate von 640 Bildern pro Sekunde für eine Zeile mit 640 Pixeln und 224 spektralen Bändern pro Pixel ist es durch einfache Programmierung auch möglich, auf spektrale  Informationen zu verzichten und auf Datenraten bis 15000 fps zu kommen.

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Die neue Hochgeschwindigkeits-Hyperspektralkamera für den SWIR-Bereich (100 - 2500 nm) von SPECIM bietet bei einer höheren Zahl räumlicher Pixel (384) eine wesentlich schnellere Bildrate mit bis zu 400 Einzelbildern pro Sekunde über eine CameraLink -Verbindung.

Mit einer temperaturstabilisierten Optik bietet die Kamera die für anspruchsvolle Aufgaben in der chemischen Bildgebung erforderliche Stabilität und Empfindlichkeit.

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Hyperspektrale Bildgebungssysteme für den Bereich des mittleren Infrarot (MWIR) liefern Informationen, die sich mit konventionellen Bildgebungssystemen nicht gewinnen lassen. Die meisten Materialien haben charakteristische Spektralsignaturen im MWIR -Spektralbereich (3 - 5 µm). Damit kann eine breite Palette von Materialien in diesen Spektralbereichen erkannt, kartiert und sortiert werden, mit einer wesentlich höheren Spezifizität als bei VNIR- und SWIR-Bildgebungssystemen

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Mit der neuen Hochgeschwindigkeits-Hyperspektralkamera für den LWIR-Bereich (8 µm-12 µm) von SPECIM können mehr Materialien als je zuvor untersucht weren. Die innovative Technologie von SPECIM nutzt die Vorzüge einer reflektiven und refraktiven Optik und bietet damit exzellente Leistungseigenschaften in einem kompakten Gerät.

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