Optische Kryostate

Die Cryostation, ein optischer Kryostat von Montana Instruments mit geschlossenem Heliumkreislauf, eignet sich dank einer hohen mechanischen Stabilität hervorragend für optische Experimente. Der Kryostat bietet einen Temperaturbereich von 3,2 – 350 K bei einem Schwingungspegel von nur 5 nm. Ein voll automatischer Betrieb vermeidet kostspielige und zeitaufwändige Risiken aufgrund von Problemen mit der Kältetechnik. Dank des geschlossenen Heliumkreislaufs verbraucht das System kein Helium, was zu einer Senkung der Betriebskosten beiträgt. Nach dem Einlegen der Probe und Einstellen eines Sollwerts erreicht die Cryostation automatisch die gewählte Temperatur und hält diese mit einer bisher von anderen Tieftemperatursystemen unerreichten Stabilität aufrecht. Bis zu fünf Sichtfenster und 29 elektrische Durchführungen ermöglichen bereits in der Standardkonfiguration sowohl optische als auch elektrische Messungen.

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Die Fusion F2 ist die “Fusion” der Cryostation C2 und der Nanoscale Workstation NW2.  Sie bietet eine vergleichbare Vibrations- und Temperaturstabilität wie die Cryostation C2  mit einer Probenraumgröße, welche näher an der Nanoscale Workstation NW2 liegt. Mit einem Durchmesser des inneren Strahlungsschildes von 95 mm hat die Fusion die perfekte Zwischengröße für den Probenraum, um eine höhere experimentelle Flexibilität zu gewährleisten, ohne auf die geringe Basistemperatur zu verzichten. Zusätzlich bietet das System weitere elektrische Durchführungen, die direkt zur Probenplattform führen. Diese Durchführungen benötigen keine weitere thermische Verankerung und bieten Verbindungen für zusätzliche DC Messungen und Thermometer.

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Die Nanoscale-Workstation bietet eine umfassende Plattform mit gekühltem Breadboard für die Konfiguration Ihrer Experimente. Das gekühlte Breadboard bietet die Möglichkeit, die Probe direkt auf der gekühlten Plattform mit unterschiedlichen Tastköpfen, Nanopositionierelementen und optischen Systemen zu kombinieren. So wird die Kälteplattform ganz einfach zu einer Erweiterung des optischen Tischs.

Sieben radiale und ein oben liegendes Sichtfenster ermöglichen den optischen Zugang zum Experiment. Das obere Sichtfenster kann für eine Bildgebung mit niedrigem Arbeitsabstand konfiguriert werden. Ein flexibles und geräumiges Design erlaubt die Integration unterschiedlicher elektrischer RF- und DC-, faseroptischer sowie Gasleitungsanschlüsse und bietet eine thermische Isolation für einen einfachen Einsatz und hohe Leistungsfähigkeit.

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Falls Sie nach einem optischen Kryostaten mit geschlossenem Helium-Kreislauf suchen, der eine ultra-stabile Probenplattform bietet, sind sie bei der HILA Workstation genau richtig. Die HILA (High Inertia Low Acceleration) Workstation bietet eine leistungsstarke Vibrationsisolierung aus einer passiv gedämpften Plattform mit geringer Eigenfrequenz  und einer Massenkompensations-Einheit. Die kinetische Energie im Probenraum wird  minimiert.

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