Kryogene Temperaturkontrolle

Geräte zur Kontrolle von kryogenen Temperaturen werden verwendet um Temperaturen bis unterhalb von einem Kelvin zu erfassen und zu regulieren. Wir bieten Tieftemperatur- Kontroller mit bis zu vier Universal-Eingangskanäle für praktisch jeden Sensortyp (Siliziumdiode, Rutheniumoxid, Platin-RTD, Cernox, Rhodium-Eisen, Germanium, Carbon-Glas, GaAlAs-Dioden und Thermoelemente), kryogene Temperaturmonitore mit bis zu acht Eingangskanälen, die Dioden, Platin-RTDs und jeden anderen gebräuchlichen Tieftemperatur-Widerstands-Sensor verwenden können, genau wie auch Siliziumdioden und Platin RTD Temperatursensoren und kryogenem Zubehör, wie Heizer, Heizdrähte und Kabel mit geringer thermischen Leitfähigkeit.

Die verschiedenen Tieftemperatur-Controllermodelle 22C, 24C und 26 haben zwei oder vier Universal-Eingangskanäle für praktisch jeden Sensortyp (Siliziumdiode, Rutheniumoxid, Platin-RTD, Cernox, Rhodium-Eisen, Germanium, Carbon-Glas, GaAlAs-Dioden und Thermoelemente). Sie decken einen Temperaturbereich von 200 mK bis 1500 Kelvin ab. Verschiedene Schnittstellen (Ethernet, RS-232, GPIB, USB, LabViewTM) und eine ausgefeilte Betriebssoftware sorgen für eine unkomplizierte Einbindung in den Messaufbau.

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Wir bieten Tieftemperatur-Monitore mit acht, vier und zwei unabhängigen Multifunktions-Eingängen an, die Silizium- und GaAlAs-Dioden Sensoren, Platin-, CLTS- und Rhodium-Eisen-RTDs, Negativ-Temperaturkoeffizienten (NTC) -Widerstandssensoren und jeden anderen gebräuchlichen Tieftemperatur-Widerstands-Sensor unterstützen, Einschließlich eines optionalen Doppelthermoelement-Eingangs. Die Tieftemperatur-Monitore bieten eingebaute Sensorkalibrierkurven, die die meisten Standard-Tieftemperatursensoren unterstützen. Zusätzlich stehen acht benutzerdefinierte Kalibrierkurven für kundenspezifische oder kalibrierte Sensoren zur Verfügung. Jede Benutzerkurve kann bis zu 200 Einträge haben. Der Temperaturbereich ist abhängig von dem jeweiligen Sensortyp und reicht von 500 mK bis 1200 Kelvin. Der Controller bietet unterschiedliche Schnittstellen wie z.B. Ethernet und RS-232, sowie optional GPIB und USB. LabView-Treiber stehen für alle Schnittstellen zur Verfügung.

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Die Wahl des richtigen Temperatursensors ist essenziell für eine genaue und aussagekräftige Bestimmung von tiefen Temperaturen. Hierzu werden zu meist die folgenden Sensoren eingesetzt:

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Heizer ermöglichen die aktive Temperaturkontrolle innerhalb eines Kryostaten. Sie funktionieren am besten in Kombination mit einem Temperaturkontroller von CryoCon. Um die Heizer und Sensoren zu kontaktieren ist es notwendig spezielle Materialen für die Drahtzuleitungen zu wählen. Hier sind gut elektrisch, aber schlecht thermisch leitfähige Legierungen wie Phosphor-Bronze erforderlich.

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