CCD-, EMCCD- und sCMOS-Kameras für Bildgebung

Wissenschaftliche Kameras mit CCD-, EMCCD- oder sCMOS-Sensoren des innovativen Herstellers Andor Technology. Merkmale der Kameras sind ihre hohe Empfindlichkeit vom UV bis in den VIS-NIR Bereich. Thermoelektrische Kühlung und hochwertige AD-Wandler reduzieren das Rauschen auf ein Minimum, um auch Anwendungen bei extrem schwacher Beleuchtung zu ermöglichen.

Unter der Rubrik CCD-Kameras stellen wir Ihnen hochwertige Kameras für anspruchsvolle wissenschaftliche Aufgaben vor. Die Front- oder Back-Illuminated-CCD-Sensoren mit optimierter Antireflex-Beschichtung wandeln mehr als 90% des eingehenden Lichts in ein detektierbares Signal um. Der Vakuum-Sensorkammer gewährleistet eine thermoelektrische Tieftemperaturkühlung bis -100 °C. Hochwertige A/D-Wandler mit langsamen Scan-Ausleseraten minimieren das Ausleserauschen.  Konventionelle CCD-Kameras benötigen einen mechanischen Verschluss, um Schmiereffekte beim Ausleseprozess zu vermeiden.

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Für Bildgebungsanwendungen, bei denen eine extrem hohe Empfindlichkeit gefordert ist, bietet Andor Technology die EMCCD-Kameras iXon Ultra 888 (1024 x 1024 x 13 µm Pixel) und iXon Ultra 897 (512 x 512 x 16 µm Pixel) mit USB-Schnittstelle an. Der EMCCD-Sensor ist in einer abgedichteten Vakuumkammer untergebracht, so dass Temperaturen bis -100 °C mit thermoelektrischer Kühlung erreicht werden können.

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Die Neo-sCMOS-Kamera ist eine Weiterentwicklung der bekannten CMOS-Technologie für wissenschaftliche Anwendungen. Dank des Vakuumgehäuses lässt sich der Sensor bis -40 °C kühlen, was hervorragende Möglichkeiten für anspruchsvolle Anwendungen in der Physik und Biologie eröffnet Die Neo-sCMOS-Kameras zeichnen sich durch ein extrem niedriges Rauschen und hohe  Empfindlichkeit aus und ermöglichen daher in vielen Fällen eine höhere Abbildungsqualität als EMCCD-Kameras, selbst bei lichtschwachen Anwendungen. Neben dem üblichen Einsatz in der Bildgebung eignen sich die Neo-sCMOS-Kameras auch für Anwendungen in der Spektroskopie, insbesondere für Multi-Track- und bildgebende Spektroskopie.

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Die Zyla sCMOS-Kameras sind eine Weiterentwicklung der bekannten CMOS-Technologie  für Anwendungen in der Wissenschaft. Aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften eigenen sie sich für eine Vielzahl von anspruchsvollen Messaufgaben in der Physik und Biologie. Die Zyla sCMOS-Kameras zeichnen sich durch ein extrem niedriges Rauschen und hohe Empfindlichkeit aus und ermöglichen daher in vielen Fällen eine höhere Abbildungsqualität als EMCCD-Kameras, selbst bei lichtschwachen Anwendungen. Neben dem üblichen Einsatz in der Bildgebung eignen sich die Zyla sCMOS-Kameras auch für Anwendungen in der Spektroskopie, insbesondere für Multi-Track- und bildgebende Spektroskopie.

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