Mehr Licht, weniger Störsignale, bessere Abbildung, hohe Langzeitstabilität

Moderne hart beschichtete, gesputterte Einkomponentenfilter der Serie HT (High Transmission) zeichnen sich durch eine hohe Transmission und gute Blockung aus. Besonders durch die robuste, langzeitstabile Beschichtung eignen sie sich für den industriellen Einsatz.

Die Firma LaVision wurde 1989 von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Strömungsforschung in Göttingen und des Laser Laboratoriums Göttingen gegründet und hat sich erfolgreich im Marktsegment der bildgebenden Laser-Messtechnik positioniert. High Transmission Bandpassfilter mit einer Zentralwellenlänge von 532 nm werden bei LaVision üblicherweise für den Bereich der Strömungsdiagnostik eingesetzt. „Dabei kommt die bildgebende Messtechnik PIV (Particle Image Velocimetry) zum Einsatz. Die Anwendungen sind sehr vielfältig und liegen dabei oft im Bereich der Aerodynamik und Fluidik. Vom Prinzip her werden zuerst laserbeleuchtete Partikelbilder aufgenommen und daraus anschließend die Geschwindigkeitsvektoren für das Strömungsfeld berechnet“,  erklärt Manuel Schütte (Research & Development bei LaVision). „Die HT-Filter haben real eine Transmission von ca. 97% - 98% und sind mit OD 6 bzw. OD 4.5 geblockt. Aufgrund dieser Spezifikationen und der wesentlich besseren Langzeitstabilität sind wir von klassischen 2-Komponentenfiltern auf den HT-Typ umgestiegen. Die Vorteile für unsere Anwendungen liegen u.a. in einem höheren Signal (d.h. größere Messvolumen sind möglich), einer besseren Unterdrückung von Störsignalen und verbesserten Abbildungseigenschaften.“


Zum Vergleich, klassische beschichtete 2-Komponentenfilter (Filterglas mit Beschichtung + Blockelement aus Schottglas) haben bei 532 nm typischerweise ca. 65% Transmission und sind mit OD4 im Mittel von X-ray - FIR geblockt.

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